In diesem ersten Teil unserer Artikelserie über das Leben und Wirken Jesu Christi unterzieht Vision die Ereignisse um seine Geburt einer genauen Betrachtung.
Jesus, der von vielen als „Wundertäter“ bezeichnet worden ist, lehrte durch seine Wunder und tagtäglichen Taten und Aussagen viele lebenswichtige Lektionen.
Im weiteren Verlauf der Erfüllung seines Auftrags hier auf Erden gab Jesus seinen Nachfolgern eine neue Perspektive über Gottesfürchtigkeit, Blindheit und Gebet.
Das Thema Licht und Dunkel taucht mehr als einmal in der Bibel auf, um auf die Wirklichkeit von Gottes Welt und Satans Welt hinzuweisen. Gott ist real, und so ist es Satan.
Jesus erklärte, dass der Lebensweg, den er lehrte, ein Weg voller Hindernisse sei. Er ermahnte seine Nachfolger, dass es keine Alternative dazu gab, die Reise zu Ende zu führen - egal wie hart der Weg auch werden möge.
Jesus lehrte, dass eine echte innere Umkehr notwenig sei, wenn Menschen ihre Probleme lösen wollen. Nur dann würden sie die Dinge erkennen, die im Leben wirklich wichtig sind.
Die Popularität Jesu erreichte bei seiner abschließenden Ankunft in Jerusalem den Höhepunkt und stärkte dadurch den Entschluss der religiösen Autoritäten, ihn zu töten.
Der Frieden und die Ruhe am Ende des letzten Passamahls Jesu mit seinen Jüngern stehen im krassen Gegensatz zu der sich draussen zusammenbrauenden Gewalt.